"Chilenisches Essen und Pisco Sour"
Humitas - Maispüree
Zutaten:
für 4 Portionen:
4 Maiskolben
3 EL Milch
2 Eier
2 TL Paprikapulver - edelsüß
1 TL Salz
1 TL Pfeffer - schwarz, gemahlen
1 Paprikaschote - grün
1 Zwiebel
50 g Butter
3 EL Parmesan - gerieben
Zubereitung:
Maiskolben putzen, waschen und die Körner mit einem Messer abschneiden (ergibt ca. 600 g Maiskörner) oder 2 Dosen (à 425 ml). Maiskörner mit Milch im Mixer gut pürieren.
Eier, Paprikapulver, Salz und Pfeffer zugeben und weiterpürieren, bis ein dickliches Püree entstanden ist.
Paprikaschote waschen, Kerne und weiße Innenhäute entfernen, in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.
In einer beschichteten Pfanne Butter heiß werden lassen. Paprika- und Zwiebelwürfel darin andünsten. Das Maispüree zugeben und bei geringer Wärmezufuhr ca. 5 Min. garen. Dabei gelegentlich umrühren.
Parmesan unterrühren und schmelzen lassen. Das Maispüree auf Tellern anrichten und sofort servieren.
Servieren Sie dazu kurzgebratenes Fleisch und einen gemischten Salat.
Empanada

Eine Empanada ist eine gefüllte Teigtasche, die in Spanien, in Nordamerika (Mexiko) den Philippinen und Südamerika (dort vor allem in Argentinien, Bolivien, Chile, Kolumbien, Ecuador, und Venezuela) zubereitet und verzehrt wird. In Bolivien heißen Empanadas Salteñas, nach der argentinischen Stadt Salta, aus der sie vermutlich stammen.
Wie in Argentinien sind in Chile die Empanadas meist um die 10 cm lang, oder auch ein bisschen größer, und halbmondförmig. Die traditionelle Variante Empanada de pino hat eine Füllung aus Hackfleisch (am besten klein geschnittene Fleischstückchen oder Reste eines Bratens), einem Stück gekochtem Ei, Zwiebeln, Rosinen und einer Olive. Es werden auch Füllungen mit Meeresfrüchten empanada de marisco oder Käse empanada de queso zubereitet. Die Bezeichnung Empanada chilena ist üblich.
Es gibt "Empanadas de Horno" welche die im Backofen gebacken werden mit einer Fleischfüllung wie oben beschrieben, sie sind Meistens dreieckig und es gibt die "Empanada Frita" aus einem ähnlichen Teig die in Öl oder Schmalz frittiert werden, diese sind kleiner und meistens halbmondförmig.
Sopa de Verduras

Kategorie “Vorspeisen”
“Suppen”
“Urlaubsküche”
Zutaten
5 dl Wasser
4 Kartoffeln
1 Dose rote Bohnen (175 g)
1 Dose Fave-Bohnen (170 g)
1 EL Butter
1 kleine Zwiebel, gehackt
1 Tomate
7,5 dl Wasser
1 Beutel MAGGI Suppe "Bon Appétit" Minestrone
120 g Greyerzer, gerieben
Zubereitung
Kartoffeln waschen, rüsten und in kleine Stücke schneiden. Tomate mit kochendem Wasser überbrühen, enthäuten, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
5 dl Wasser zusammen mit den Kartoffeln und den gut abgetropften Bohnen ca. 10 Minuten kochen.
Wasser bis auf 2,5 dl abgiessen und das Gemüse mit dem Stabmixer pürieren.
Butter in einer Pfanne schmelzen, Zwiebel und Tomatenstücke kurz andünsten und zu dem Gemüsepüree geben.
7,5 dl Wasser zusammen mit der MAGGI Minestrone dazugeben und alles zusammen 15 Minuten auf kleinem Feuer kochen lassen.
Nährwert
Nährwert/Person: 921/220 (kj/kcal)
Proteine: 10.8 g
Kohlenhydrate: 21.1 g
Fett: 11.2 g
Pisco Sour

Pisco Sour ist ein besonders in Peru und Chile, zunehmend auch im restlichen Südamerika verbreitetes Mixgetränk. Die Basisspirituose Pisco ist ein Weinbrand auf Traubenbasis, der in zwei Varianten in Peru und Chile hergestellt wird. Beide Länder beanspruchen Pisco Sour als Nationalgetränk.

Es wird sehr oft zur Begrüßung oder als Aperitif gereicht. Die peruanische Variante besteht aus ca. 1/4 frischem Limettensaft, 1/4 Rohrzuckersirup, 1/4 Eis und 1/4 Pisco. Diese Zutaten werden in einem Mixer mit etwas Eiklar zu einem Getränk von eigenartiger, flüssig bis schneematschartig-schaumiger Konsistenz verarbeitet und mit einem Spritzer Angostura Bitter verfeinert. Der chilenische Pisco Sour wird dagegen mit 3 Teilen Pisco, je einem Teil Limettensaft, Zuckersirup und Eiklar mit Eis gemixt und ins Glas abgeseiht.
Pisco Sour ist wohl seit den 1920er Jahren bekannt. In einem Stadtführer von Lima aus dem Jahr 1928/1929 (Titel: „Lima, la ciudad de los Reyes“) wird er auf Seite 553 in einer Anzeige der „Bar Morris“, erstmals erwähnt.
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