Charakter
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Zur Resignation gehört Charakter. (Johann Wolfgang von Goethe)
An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter. (Konfuzius)
Ohne Leiden bildet sich kein Charakter. (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Zwischen Gelingen und Mißlingen, in Streit, Anstrengung und Sieg bildet sich der Charakter. (Leopold von Ranke)
Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen. (Jean-Jaques Rousseau)
Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser. (John Steinbeck)
Ich finde, nichts beleuchtet den Charakter mikroskopischer als eine Anekdote. (Curt Goetz)
Der Fuchs wechselt den Balg, nicht den Charakter. (Gaius Suetonius)
Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter. (Ralph Waldo Emerson)
Wenn überhaupt keine Winde wehen, hat sogar der Wetterhahn auf dem Turm Charakter. (Stanis?aw Jerzy Lec)
Hat man Charakter, so hat man auch sein typisches Erlebnis, das immer wieder kommt. (Friedrich Nietzsche)
Kein Mensch ohne Charakter kann mit Würde faulenzen. (Robert Lembke)
Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen, außer Charakter. (Henri Stendhal)
Stärke des Charakters ist oft nichts anderes als eine Schwäche des Gefühls. (Arthur Schnitzler)